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Fremdsprache FAQ #03

Lobend wurde in einer Leserunde erwähnt, dass die Fantasy-Namen und -Bezeichnungen einfach erscheinen und gut auszusprechen sind. Naja, wenn Orks oder Zwerge vorkommen würden, hätte ich sicherlich nicht auf ein paar Zungenbrecher verzichtet, das gehört einfach dazu. Hier aber sprechen Menschen.

Damit lautet die FAQ-Frage der Woche: Woher kommen die Ideen für die Namen, Regionen und Begriffe?

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Sprachunterschiede FAQ #02

Inzwischen haben sich einige Fragen rund um Sprache und Sprachniveau von Hüter der Worte angesammelt. Interessant dabei: In den meisten Rezensionen wird ein sprachlicher Unterschied in den Abschnitten der Normal- und der Fantasy-Welt lobend erwähnt. Danke! :-)

Einigen ist dieser jedoch nicht groß genug.

Die FAQ-Frage der Woche lautet daher:

Warum unterscheiden sich die beiden Welten sprachlich nur so wenig?

Unbekannte Worte

Bevor ich mich den FAQ weitermache, erst ein paar Bemerkungen über Worte, die es nicht gibt. (Worte sollten auch ein Unterthema dieses Blogs sein. Das ist aber bisher stark vernachlässigt worden…)

Es gibt Dinge, die keinen Namen haben. Gerade lief mir eines über den Weg. Der Gegenstand, den es beschreibt, wird heutzutage kaum noch verwendet. Katzen sollen ihn allerdings sehr geliebt haben. Meine Großmutter hatte ihn bis in die 90er Jahre in Gebrauch. Was ich meine?

Outtakes (3/8) - verunglückte Beschreibungen

In Teil drei der Serie geht es um Beschreibungen, die irgendwie danebengegangen sind. Zum ersten Mal werden hier zusammengehörende Passagen beschrieben; das heißt, die Kommentare sind im Abstand von zwei bis drei Sätzen abgegeben worden. Auslassungen im Originaltext sind mit „…“ gekennzeichnet.

Outtakes (2/8) - Real-Welt-Assoziationen im Fantasy-Setting

Vielen Dank schon einmal für Eure ganzen Rückmeldungen (auch wenn das angesichts der beiden Kommentare seltsam klingt, aber Ihr nutzt ja auch facebook, Email und vor allem RL…). Teil zwei der Serie behandelt nun meine Schwurbel-Neigung. Was dabei herauskommt, wenn ich versucht habe, etwas besonders umständlich auszudrücken (und dabei Gedanken an das "wahre Leben" provoziere), könnt Ihr hier lesen:

Outtakes (1/8) - sprachliche Missgriffe

Vor ungefähr drei Jahren in einem der ersten Exposés passierte folgender Tippfehler: Er sah sie und fand sich wunderschön.

Die Lektorin setzte einen Kommentar an den Rand: Wirklich „sich“? Nicht „sie“?

Natürlich fand derjenige „sie“ schön und nicht „sich“. Solche Vertippter passieren einfach, und dagegen ist jede Rechtschreibprüfung machtlos. Mir hat der Kommentar damals aber viel Spaß gemacht. Daher habe ich mal einige – wie ich finde - gelungene Pannen gesammelt.

Das ist gleichzeitig ein kleines Dankeschön an meine Testleser. Denn das Schreiben eines Textes ist die eine (meistens schöne) Sache. Das mehrfache Überarbeiten eine ganz andere, nämlich manchmal eine anstrengende und frustrierende. Da hat mir so mancher Kommentar geholfen, sowohl das kleine Lob, wenn Euch etwas gut gefallen hat, als auch spitze Bemerkungen, wenn ich offensichtlichen Bullshit geschrieben habe.

Die Ausschnitte sind natürlich inzwischen ausnahmslos überarbeitet/ ergänzt/ gelöscht. Sie sind nicht chronologisch, sollten (bis auf ein paar Namen) nichts spoilern und sind hoffentlich selbsterklärend.

Die gesamte Serie umfasst acht Teile, die ich in den nächsten Wochen online stellen werde.

Genug der Vorrede, los geht’s!

E-Book vs. Taschenbuch

Zurück aus meiner kleinen Sommerfrische habe ich mich in der letzten Woche durch die „Druckfahnen“ gewühlt. Jetzt ist „Hüter der Worte“ also fertig, endgültig fertig und wird in den nächsten Wochen in den Druck gehen. Die Vorabexemplare sind dann hoffentlich bald soweit, dass ich sie unter den Testlesern meines Vertrauens als Dankeschön für ihre Arbeit verteilen kann.

In den nächsten Wochen werde ich hier also hauptsächlich zum Buch posten, ein wenig zum Inhalt und zur Entstehung verraten, Wortgestalten vorstellen und (endlich) die inoffizielle Leseprobe (siehe unten) veröffentlichen.

Webseiten-Empfehlung: Die Wortweide

Eine hübsche Idee am Rande des Internetuniversums ist die Seite www.wortweide.de.

Auf ihr geht es darum, Worte zu hegen und zu pflegen und lieb zu haben. Jeder kann seine/ ihre Sympathie zu einem oder mehreren bestimmten Worten ausdrücken oder neue Worte auf die Weide führen.

Einen weiteren tieferen Sinn kann ich nicht erkennen und gerade das gefällt mir besonders gut. Es hat so etwas poetisch langsam verträumtes und die unaufgeregte Gestaltung der Seite unterstreicht diesen Eindruck.

Also: "Mag ich!"


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