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Fortsetzung FAQ #4

Sorry für die lange Pause. Aber wer hier regelmäßig mitliest, kann sich denken, dass mein Studium sich langsam der Masterarbeit nähert. Wenn alles glatt läuft, wäre ich Ende des Jahres fertig.

Aber zurück nach Willerin. Es ist ein wenig ruhiger geworden. Trotzdem gibt es noch ein paar Dinge in Planung. Zu denen mehr, wenn es soweit ist.

Inzwischen versuche ich, die ebenfalls recht häufig gestellte Frage zu beantworten: Gibt es zum „Hüter der Worte“ eine Fortsetzung?

Die kurze Antwort ist ein klares: Nein.

Warum nicht?

Schauplatz Münster FAQ #01

Da nun schon einige Leute gefragt haben, will ich heute die Frage beantworten, warum Hüter der Worte ausgerechnet in Münster spielt.


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Foto: Presseamt Münster / Tilman Roßmöller

Toms großer Auftritt (Münster, 21.11.12)

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Ich habe es geahnt.

Ich habe schon länger geahnt, dass ich mich nicht um alle Verpflichtungen drücken kann. Leute, der Plan mit der "realen" Autorin war, dass ich auf diesem Wege um alle öffentlichen Auftritte herumkomme!

Aber gut, Ihr habt es nicht anders gewollt (Und vielen Dank besonders an Julia für das beharrliche Quengeln. Meine Rache wird fürchterlich!):

Ich trete am Mittwoch (21.11.12 – ein cooles Datum!) zusammen mit Diana Menschig auf der Lesung auf. Nähere Infos gibt es hier.

Wer das Buch schon kennt: Felix, der im „echten Leben“ Thorben heißt, wird auch dabei sein. Schließlich brauche ich ein wenig moralische Unterstützung. Wir werden Euch ca. 90 Minuten (mit Pause) unterhalten und dann könnte Ihr das Buch kaufen. Ich signiere es Euch auch. Oder Diana. Oder wir beide. Wie ihr wollt!

(Und seid sicher: Das wird mein einziger Auftritt!)

In gespannter Erwartung

Tom

EM? WTF!

Bald passiert irgendwas mit Fußball. Seit ein paar Tagen werde ich ständig gefragt, ob ich wegen der EM in Warschau bin, was ich von „meiner“ Nationalmannschaft halte, wie ich die Chancen der Polen einschätze, wie ich den Podolsky finde...

Natürlich werden wir in der WG hier mit Chips und Bier Fußball gucken und ich werde mich bemühen, schlaue Bemerkungen zu machen (was mir in Bezug auf Fußball tatsächlich schwerer als sonst fallen wird). Aber sonst? Nix am Hut damit.

Daher werde ich am Mittwochabend auch erst mal eine kleine Heimreise nach Münster machen. So bin ich weit weg, wenn die Griechen gegen Polen spielen und kann das Spiel am Samstag schön der Planung der Leutchen in Münster überlassen ;-P

Die Zeit im Zug werde ich damit verbringen, das Zusatzkapitel „Layrons Kindheit“ zu redigieren, das sodann in der nächsten Woche endlich hier auf diesen Seiten erscheinen wird und den Neugierigen unter Euch die Zeit bis zur „echten“ Leseprobe verkürzen soll.

Bis dahin
Euer Tom


Und plötzlich Julia

Kaum ist man ein paar Tage außer Landes, geht es den Rollenspielcharakteren an den Kragen….

Wer von Euch Rollenspiele spielt, kennt das vielleicht: Ein Mitglied aus der Gruppe verabschiedet sich aus persönlichen Gründen oder einfach Zeitmangel und der Gruppe stellt sich die Frage: Wohin mit dem Charakter? Der eine kehrt nach einem Ausflug in ein „Etablissement“ nicht zurück, der nächste zieht auf eine ganz persönliche Queste, wieder andere werden von einem Dämonen aufgefressen oder es trifft sie einfach der meisterliche Blitz.

Eine ähnliche Szene gibt es im „Hüter der Worte“, als Tom (mein literarisches Pendant) sich aus Zeitmangel aus seiner Gruppe verabschiedet und trotz Drohung seines „Meisters“, den Charakter sterben zu lassen, das Rollenspiel erst einmal sein lässt.

Daran fühlte ich mich erinnert, als Julia mir nun erzählte, dass ihr Charakter Nikki Bischoff Geschichte ist, auch wenn der Grund in diesem Fall nicht Zeitmangel war. Schade – Auch wenn ich, wie gesagt, keine besondere Beziehung zu Vampiren habe, hat mir der Ausflug ins „Theater der Vampire“ tierischen Spaß gemacht. Aber ohne Nikki gibt es für mich keinen Grund, dabei zu sein – beziehungsweise müsste ich über ein Charakterkonzept nachdenken, das nicht an diese Figur gekoppelt ist. Doch dazu fehlt mir die Zeit, und jetzt schließt sich der Kreis.

Die gute Nachricht: Julia kann endlich Julia sein. Und da Nikki kaum aus dem Jenseits weiterbloggen kann, ist Julia zu mir ins Blog gezogen. Wie ihr aus den letzten Kommentaren unschwer erraten konntet, hat sich zwischen Julia und mir sogar etwas mehr ergeben, als zwischen Nikki und Tom (der Figur im Theater der Vampire), die über eine freundschaftliche Annäherung nicht hinausgekommen sind… Das Beste an Nikki ist mir also erhalten geblieben :-)

Worüber Julia bloggen wird, weiß ich nicht gar nicht. Ich habe ein wenig die Befürchtung, dass es mich betreffen könnte. Da nun aber mehrfach der Wunsch geäußert wurde, dass ich mit mir und meinem Leben nicht so „hinterm Berg halten soll“, könnte das passen… schauen wir mal.

Ich freue mich jedenfalls sehr darüber, dass wir nun immerhin schon virtuell zusammenwohnen. Und noch mehr freue ich mich auf meinen Besuch am kommenden langen Wochenende. Nur noch fünf mal sykpen, dann sehe ich meine Julia „in echt“ wieder :-)

Es winkt Euch
Tom

Make-Up, Sneak Preview and Easter Egg

Keine Sorge, ich schreibe weiterhin auf Deutsch. Es passte nur gerade so gut: Der Webmaster meines Vertrauens hat in den letzten Tagen einige Änderungen am Blog umgesetzt. Neben dem Termin-Bereich, einem Impressum und der Seite "Die Worthüterin" gibt es jetzt auch eine versteckte Seite zu finden (Im Fachjargon „Easter Egg“* genannt). Sie ist nicht allzuschwer versteckt, einfach mit der Maus ein wenig herumfahren und nach einem Link suchen ;-)

In den nächsten Wochen werden hoffentlich auch endlich eine Leseprobe und das Cover online gehen können. Des Weiteren folgt das Kapitel, das aus Platzgründen aus dem Buch verschwinden musste, das ich Euch aber trotzdem nicht vorenthalten möchte. Es wird gerade noch Korrektur gelesen.

Zum Schluss folgt der Programmhinweis auf die Role-Playing-Convention in Köln. Dort wird das Buch im Rahmen eines kleinen „Castings“ im Lesecafé von Werkzeugs vorgestellt. Nähere Info erhaltet Ihr auf den Seiten der RPC.

Es grüßt Euch wie immer

Tom

_________________________

*Wikipedia nennt als Wortherkunft die Anleihe an Fabergé-Eier, den ersten Überraschungseiern der Geschichte. Ich habe dagegen gehört, dass das erste Easter Egg in einem Computer-Spiel tatsächlich als kleines pixeliges Ei dargestellt wurde. Wenn man darauf klickte, wurde der Name des Programmierers (vermutlich der im Wikipedia-Artikel genannte Warren Robinett) angezeigt, was auch als Geburtstunde der „Credits“ gilt. Inwieweit sich Robinett wiederum von Fabergé-Eiern oder den neuzeitlichen kinder-Produkten inspirieren ließ, sei mal dahingestellt. Aber vielleicht handelt es sich bei meiner Geschichte auch um ein wenig „Netlore“. Genug des herum-ge-geekes :-)

Privatsache

Wie Ihr ja bereits gemerkt habt, versuche ich mich in privaten Angelegenheiten in diesem Blog doch eher zurückzuhalten. Jetzt werde ich immer wieder mal gefragt, warum das so ist. Der Grund ist ganz einfach: Ich bin davon überzeugt, dass mein Privatleben die meisten ohnehin nicht interessiert, also schreibe ich auch kaum darüber.

Was mein Buch angeht, wird das hoffentlich bald (bald…!) viele interessieren. Da Buch und Autor und Hauptfigur und Blog-Autor nun irgendwie zwingend zusammenhängen, wird es immer dann, wenn es Berührungspunkte an einer dieser Schnittstellen gibt, auch weiterhin private Anmerkungen geben.

So wie jetzt: Ich werde mich in den nächsten Tagen für ungefähr drei Monate nach Warschau verabschieden und dort wie geplant mein zweites Auslandssemester einlegen. Das Internet ist dort genauso verfügbar wie hier, daher wird es Blogeinträge geben, aber nicht allzu häufig. Direkt im Anschluss geht es wie jeden Sommer für ca. 6 Wochen weiter zu meinem Bruder. Da bin ich häufig und gerne offline.

Und dann ist auch schon „Knaur Herbstprogramm 2012“.

Also:

„Widzimy sie w warszawie“ :-)

Tom

Versteckte Tiere in Hotels

Der dritte und letzte Beitrag zur Buchmesse Leipzig betrifft das Hotel. Ich habe sehr spät für unglaublich günstiges Geld ein Hotel nahe der Messe gefunden und das hätte mich misstrauisch machen sollen.

Nein, es hat mich misstrauisch gemacht. Da ich aber geringe Ansprüche in Bezug auf Hotels habe, war mir das egal.

Da Hotel erinnerte mich nun in unheimlicher Weise an das in Halle, das ich 2009 besucht habe: Geführt von einer liebenswürdigen Dame älteren Semesters mit regional passendem Akzent und dem Bedürfnis, mit mir über „Gott und die Welt“ zu plaudern.


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