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Rezensionen (zum zweiten) und Empfehlung: Orks vs. Zwerge

Ich bin noch gar nicht sicher, ob es eine gute Idee ist, alle Rezensionen zu sammeln, wie hier angekündigt.

Wie es mir dabei geht? Dazu klaue ich jetzt (schamlos, weil mit Verweis auf die Quelle) vom anderen Tom, dem, der die Schreibblockade schreibt und dessen (und seines Bruders Stephan - ist das richtiges Deutsch?!) Roman Orks vs. Zwerge ebenfalls in diesen Tagen erschienen ist:



"Mögen ihn die Leser? Bekommen sie, was sie sich erwarten, oder sind sie enttäuscht? Oder können wir sogar wenigstens an der einen oder andere Stelle die Erwartungen übertreffen? Ich weiß, dass ich die Geschichte mag, aber ich kann heute absolut nicht einschätzen, wie es anderen damit geht.


Naja, lange werden wir nicht mehr im Ungewissen sein. Auf jeden Fall bin ich nicht nur auf die ersten Rezensionen gespannt, sondern auch auf den ersten Verriss. Dass einer kommt, ist sowieso sicher. Es kommt immer einer. Bei jedem."


Dem kann ich nichts hinzufügen.

Toms und Stephans Buch solltet ihr auf jeden Fall kaufen, wenn ihr Hüter der Worte fertig gelesen habt. Ich kenne es zwar noch nicht, aber wenn die beiden so schreiben wie in ihren Blogs und wie sie auch persönlich auftreten, kann das nur gut werden.

In Tom O.'s Worten: 'Nuff said'

Mit besten Grüßen Tom S.

Blogempfehlung: Das Licht zwischen den Wolken

Große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus.

Große Wolken auch. Einen besonderen Zauber können einzelne Sonnenstrahlen erschaffen, wenn sie zwischen drohenden Wolkenbergen hervorschimmern. Sie vermitteln die Gewissheit, dass es zwischen Naturgewalt und Dunkelheit immer noch ein Licht gibt, das Hoffnung, Liebe und Zuversicht verbreitet.

Das ist - für mich - die Botschaft dieses Buches, dessen Entstehung Ihr nun in diesem Blog begleiten könnt. Und ich hoffe sehr, dass der Titel vom Verlag nicht geändert wird.

Mit besten Empfehlungen

Tom

Druckfrisch bricht eine Lanze für die Fantasy

Das Genre Fantasy, wie auch immer es definiert ist, zu verurteilen, ist ja nicht neu. Die kürzlichen Aussagen einer nicht näher genannten ehemaligen Literaturkritikerin haben zum Glück nicht das Aufsehen erregt, welches diese ehemalige Literaturkritikerin sich vermutlich gewünscht hat. Dennoch freue ich mich über diesen Beitrag: In der Sendung Druckfrisch empfiehlt Denis Scheck Patrick Rothfuss' Werk "Die Furcht des Weisen".

ARG!

Nein, das ist kein Aufschrei des Entsetzens, sondern heißt: Alternate Reality Game und ist eine etwas andere, „virtuellere“ Form des Rollenspiels. Wirklich groß sind die Unterschiede jedoch nicht. Da sich Ende 2010 meine LARP-Gruppe, mit der ich in der Vergangenheit sehr viel unterwegs war, aufgelöst hat, kam dieses Hobby in Kombination mit allen anderen Ereignissen in diesem Jahr sehr kurz. Letztes Wochenende habe ich aber noch einmal ein wenig nachgeholt (ein ganzes Jahr ohne Rollenspiel? Das geht einfach nicht!).

Webseiten-Empfehlung: Die Wortweide

Eine hübsche Idee am Rande des Internetuniversums ist die Seite www.wortweide.de.

Auf ihr geht es darum, Worte zu hegen und zu pflegen und lieb zu haben. Jeder kann seine/ ihre Sympathie zu einem oder mehreren bestimmten Worten ausdrücken oder neue Worte auf die Weide führen.

Einen weiteren tieferen Sinn kann ich nicht erkennen und gerade das gefällt mir besonders gut. Es hat so etwas poetisch langsam verträumtes und die unaufgeregte Gestaltung der Seite unterstreicht diesen Eindruck.

Also: "Mag ich!"

Podcast-Empfehlung: Tiemanns Wortgeflecht

Ein sehr schöner Podcast, der es auch mehr als wert ist, empfohlen zu werden ist Tiemanns Wortgeflecht
Tiemann erklärt nicht nur Wortspiele oder Sprichwörter, sondern sie sind auch noch außerordentlich gut aufbereitet. Entweder mit kommentierten O-Tönen, als Mini-Hörspiel oder mit Stimmimitation berühmter Persönlichkeiten plus passender Musik macht dieser Podcast einfach großen Spaß.
Mein bisheriges Highlight: Auf der Suche nach den Wurzeln von "todschick" trifft Karl Lagerfeld auf Gevatter Tod: "Also Ihre Kutte, die ist ja so was von 16. Jahrhundert..."

Blogempfehlung: Aus dem Irrgarten der Sprache

Huch!
Das sieht doch so aus, als ob mir da jemand an dieser Stelle eine ganze Menge Arbeit abnehmen möchte. Wortspiele und kleine Anekdoten am sprachlichen Rande sind schließlich auch für mich ein Thema ;-)

Kathrin aus dem fernen Süden schreibt in False Friends & Co. über solche und andere Sprachmythen. Und gut geschrieben ist es auch (sieht man mal vom Bayerischen - oder heißt es Bayrischen? - ab, da ich es kaum verstehe...).
Reinlesen empfiehlt euch daher
Euer Tom

P.S. Kathrin, falls du das liest, ich würde mir einen Artikel darüber wünschen, warum die Hamburger Schrippen und Rundstücke kennen, die Rheinländer und die Hallenser (das war besonders überraschend!) Brötchen, die Bayern natürlich ihre Semmeln und so fort. Von Teilchen, Plundern, Kopenhagenern, Rosinenschnecken, Rollkuchen, Wecken, Stückchen und so weiter ganz zu schweigen....

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